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DNS-Records für bsi.bund.de

A, AAAA, MX, NS, TXT, CNAME, SOA, CAA — der vollständige Lookup.

DNS-Records

A 1 Eintrag/Einträge
80.245.144.218
AAAA leer

— kein Eintrag —

MX 2 Eintrag/Einträge
10 mx1.bund.de.
10 mx2.bund.de.
NS leer

— kein Eintrag —

TXT 3 Eintrag/Einträge
"apple-domain-verification=e47sn9INA83Ar3UT"
"apple-domain-verification=mc8uJaIgueM41k9h"
"v=spf1 include:_spf1.bund.de -all"
CNAME leer

— kein Eintrag —

SOA leer

— kein Eintrag —

CAA 5 Eintrag/Einträge
0 iodef "mailto:isb@bsi.bund.de"
0 issue "d-trust.de"
0 issue "letsencrypt.org"
0 issue "pki.dfn.de"
0 issuewild ";"

Befunde

  • Kein AAAA-Record — IPv6-Nutzer koennen nicht direkt erreichen.

Was sagen DNS-Records über deine Domain?

DNS-Records sind das Telefonbuch des Internets — sie übersetzen einen Namen wie bsi.bund.de in IP-Adressen, Mail-Server, DKIM-Schlüssel oder Verifikations-Tokens. Jeder Record-Typ hat einen festen Zweck:

  • A / AAAA — IPv4- und IPv6-Adresse des Webservers. Ohne diese ist die Domain unerreichbar.
  • MX — wer empfängt E-Mails an diese Domain? Mit Priorität (kleinere Zahl = bevorzugt).
  • NS — die Nameserver, die für diese Domain zuständig sind.
  • TXT — Freitext-Einträge: SPF, Verifikations-Tokens (Google, Microsoft), DMARC etc.
  • CNAME — Alias auf eine andere Domain.
  • SOA — Verwaltungs-Metadaten der DNS-Zone (Refresh-Zeiten, Master-Server).
  • CAA — beschränkt, welche Zertifizierungsstellen Zertifikate für diese Domain ausstellen dürfen.

Auffällig ist häufig das Fehlen von AAAA (kein IPv6) oder CAA (jede CA darf SSL-Certs ausstellen). Beides ist kein Sicherheitsproblem im engeren Sinn, aber Best Practice für moderne Web-Infrastruktur.

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Geprüft am 14.05.2026 22:27 Uhr · Live geprüft